Kinder coachen Christine Weiner Zielgruppe

Wer ist Kindercoach?

Im Grunde jeder Mensch, der sich dafür entscheidet einfühlsam, reflektierend, besonnen und wohlwollend mit Kindern zu kommunizieren. Sich als Coach zu verstehen bedeutet eine andere Denk- und Erfahrenswelt zu respektieren und auf sie erst einmal vorurteilsfrei zu reagieren. Ein Coach stellt seine Ansicht nicht über die eines Kindes oder anderen Menschen, sondern ist an der besten Lösung interessiert. Die kann anders aussehen, als angenommen. Diese Freiheit in der Kommunikation ermöglicht die Sicherheit und aufrichtige Hinwendung, die bei Kindern wie ein Signal wirkt, sich zu öffnen.

• Als Eltern, ernen Sie, die wertvollen Momente zu erkennen und zu nutzen, in denen sich ein Kind Ihnen öffnen möchte.
• Als Lehrer und Lehrerinnen, müssen Sie kurze Gesprächsmomente konzentriert nutzen. Die Regeln im Kindercoaching geben Ihnen hier einen Halt.
• Als Erzieher und Erzieherin, machen Sie sich bewusst, dass eine Gruppe von Kindern aus kleinen Einzelmenschen besteht, die immer mal wieder individuelle Gespräche für ihre Entwicklung brauchen.
• Als Großeltern, nehmen Sie diese Gespräche ernst, weil Sie Vorbild sind und eine wichtige Rolle in der Erziehung von Enkelkindern haben.
• Im kindermedizinischen und- therapeutischen Bereich, unterstützen Impulse und Emotionskarten dabei, eine Basis für Vertrauen zu schaffen und Gespräche auf Themen zu fokussieren.

Wie arbeiten Sie mit diesem Set?

Das Kindercoaching-Set gibt viele Anregungen, wie man Gespräche mit Kindern anregen, verflüssigen und vertiefen kann. Impulse und Fallgeschichten regen an, wie man schnell und unkompliziert eine Beziehung mit einem Kind aufbaut – auch wenn man es nicht kennt – und wie man Kinder ansprechen kann, wenn sie sich in belastenden Situation befinden: wenn etwa ein Umzug oder ein Schulwechsel bevorstehen, Auslandsaufenthalte aufgrund der beruflichen Aktivitäten der Eltern oder eine Trennung zu bewältigen sind. Für all die Alltagssituationen, in denen Eltern, KinderärztInnen, LehrerInnen und ErzieherInnen schnell einen Zugang finden wollen, um einladend zu sagen: „Komm, erzähl doch mal von dir!“